Neubau Schule Stapelage 1841:
Grundrisse der 1. Etage (wegen des Bodengefälles war das im hinteren Teil weitgehend das Erdgeschoss) und des Unterbaus (im hinteren Teil der normale Keller, im vorderen Teil wegen des Bodengefälles eine Art von "Tiefparterre"; hier waren auch Stallungen für das Vieh vorgesehen). Ganz oben im Obergeschoss waren der Abstellboden und eine Bühne, die man als Magdkammer benutzen konnte.
Man sieht, dass im hinteren Teil (westlich) eine große und eine kleine Schulstube lagen und im vorderen (rechten) Teil die Wohnung des Küsters (= Lehrers).
Der Eingang (auch für die Schüler) war der nördliche Eingang vom Hof auf die Tenne ("Tenne" = Diele oder Deele, eigentlich zum Dreschen gedacht), dann für die Schüler drei Stufen hoch in die Schulräume. [Zeichnung entnommen aus dem im ersten Text bereits erwähnten Buch von August Saaksmeier; S. 43]
Grundrisse der 1. Etage (wegen des Bodengefälles war das im hinteren Teil weitgehend das Erdgeschoss) und des Unterbaus (im hinteren Teil der normale Keller, im vorderen Teil wegen des Bodengefälles eine Art von "Tiefparterre"; hier waren auch Stallungen für das Vieh vorgesehen). Ganz oben im Obergeschoss waren der Abstellboden und eine Bühne, die man als Magdkammer benutzen konnte.
Man sieht, dass im hinteren Teil (westlich) eine große und eine kleine Schulstube lagen und im vorderen (rechten) Teil die Wohnung des Küsters (= Lehrers).
Der Eingang (auch für die Schüler) war der nördliche Eingang vom Hof auf die Tenne ("Tenne" = Diele oder Deele, eigentlich zum Dreschen gedacht), dann für die Schüler drei Stufen hoch in die Schulräume. [Zeichnung entnommen aus dem im ersten Text bereits erwähnten Buch von August Saaksmeier; S. 43]