Modernisierung 2013: „Und das war nur der Anfang“ – dachte man damals noch …
Mit dem Erweiterungsbau 1981, der Aufstockung 1990/91 und der Renovierung der "Baracke" 1988-1990 war eine Menge geschafft worden. Allerdings gab es in einem Haus wie dem Heinrich-Hansen-Haus natürlich immer etwas zu reparieren, zu verbessern, zu modernisieren oder neu zu bauen.
2012/2013 war es wieder soweit: Feuerschutztüren mussten ausgewechselt, alte Fenster ausgetauscht und verschiedene Räume renoviert werden. Die Gäste erwarteten mehr und mehr Einzelzimmer statt Doppelzimmer. Der Schallschutz wurde verbessert und die Beleuchtungsanlage wurde umgestaltet, um jeweils eine wechselnde, den Bedürfnissen entsprechende Beleuchtung in den Arbeitsräumen zu haben. Und vor allem wurde die Küche komplett renoviert.
Josef Peitz, seit knapp einem Jahr Institutsleiter, hatte sich sehr für diese Modernisierungsmaßnahmen eingesetzt. Und sie wurden auch sämtlich genehmigt und durchgeführt. Was alles gemacht wurde und welche Firmen beteiligt waren, sieht man auf der obigen Sonderseite der LZ vom 22. Februar 2013.
"Und das war nur der Anfang“, sagte der Institutsleiter, als nächste Maßnahme stehe „die Sanierung der Bäder" auf seiner Liste. Das alles hörte sich nach Aufbruch an und nicht nach Ende. Das war 2013 – und am 31.12.2015 wurde das Haus geschlossen.
Über dieses unrühmliche Kapitel müssen wir leider auch noch berichten, und zwar im nächsten Teil.
Mit dem Erweiterungsbau 1981, der Aufstockung 1990/91 und der Renovierung der "Baracke" 1988-1990 war eine Menge geschafft worden. Allerdings gab es in einem Haus wie dem Heinrich-Hansen-Haus natürlich immer etwas zu reparieren, zu verbessern, zu modernisieren oder neu zu bauen.
2012/2013 war es wieder soweit: Feuerschutztüren mussten ausgewechselt, alte Fenster ausgetauscht und verschiedene Räume renoviert werden. Die Gäste erwarteten mehr und mehr Einzelzimmer statt Doppelzimmer. Der Schallschutz wurde verbessert und die Beleuchtungsanlage wurde umgestaltet, um jeweils eine wechselnde, den Bedürfnissen entsprechende Beleuchtung in den Arbeitsräumen zu haben. Und vor allem wurde die Küche komplett renoviert.
Josef Peitz, seit knapp einem Jahr Institutsleiter, hatte sich sehr für diese Modernisierungsmaßnahmen eingesetzt. Und sie wurden auch sämtlich genehmigt und durchgeführt. Was alles gemacht wurde und welche Firmen beteiligt waren, sieht man auf der obigen Sonderseite der LZ vom 22. Februar 2013.
"Und das war nur der Anfang“, sagte der Institutsleiter, als nächste Maßnahme stehe „die Sanierung der Bäder" auf seiner Liste. Das alles hörte sich nach Aufbruch an und nicht nach Ende. Das war 2013 – und am 31.12.2015 wurde das Haus geschlossen.
Über dieses unrühmliche Kapitel müssen wir leider auch noch berichten, und zwar im nächsten Teil.