Das ist die frühere Gaststätte „Zur Sonne“ (Hörster Bruch) ca. um 1970. Rechts in dem Anbau lag vorne ein weiterer Gaststättenraum, in dem auch viele Jahre eine Musikbox stand, und hinten die Kegelbahn.
Das Haus war ursprünglich ein Wohnhaus. Dann (ungefähr zu Beginn der Sechzigerjahre?) wurde es eine Gaststätte. Im linken (östlichen) Teil des Hauses war eine Backstube. Wenn man um vier Uhr morgens die Gaststätte verließ (was vorgekommen sein soll), roch es draußen nach frischen Brötchen, von denen man nach höflicher Bitte auch schon mal eins probieren konnte.
Hinter dem kleinen überdachten Eingang links war später eine Strickerei, in der man sich Stricksachen fertigen lassen konnte. Der letzte Wirt als Betreiber der Gaststätte war Gunnar Leschok, davor waren es Mitglieder der Fam. Sindermann.
Ungefähr um die Jahrhundertwende (oder kurz danach) wurde das Haus wieder zu einem Wohnhaus umgebaut, was es heute noch ist.
Das Haus war ursprünglich ein Wohnhaus. Dann (ungefähr zu Beginn der Sechzigerjahre?) wurde es eine Gaststätte. Im linken (östlichen) Teil des Hauses war eine Backstube. Wenn man um vier Uhr morgens die Gaststätte verließ (was vorgekommen sein soll), roch es draußen nach frischen Brötchen, von denen man nach höflicher Bitte auch schon mal eins probieren konnte.
Hinter dem kleinen überdachten Eingang links war später eine Strickerei, in der man sich Stricksachen fertigen lassen konnte. Der letzte Wirt als Betreiber der Gaststätte war Gunnar Leschok, davor waren es Mitglieder der Fam. Sindermann.
Ungefähr um die Jahrhundertwende (oder kurz danach) wurde das Haus wieder zu einem Wohnhaus umgebaut, was es heute noch ist.