Ein Blick in die Küche vom Bergheim 1954 - geräumig und für damalige Verhältnisse sicher auf dem neuesten Stand: Wenn man z. B. sieht, wie viele Brote links auf dem Tisch liegen (man darf annehmen, dass die Menge für einen Tag gedacht war), dann weiß man ungefähr, dass hier zu Stoßzeiten schwer was los war.
Das war es bis hierhin mit der Entstehung und ersten Entwicklung des „Bergheims Hörste“. Weiter geht es im nächsten Kapitel mit der weiteren Entwicklung hin zum Heinrich-Hansen-Heim und danach.
[Einige der Bilder in diesem Kapitel waren aus Privatbesitz, einige aus Wikipedia, einige aus dem bereits vorgestellten Buch „Das Wunder von Hörste“, hrsg. von Dorothea Müller, Holger Menze und Jörg Wollenberg, Hamburg 2004, aus dem auch die meisten textlichen Sachangaben stammen. In diesem Buch können Interessierte bei Bedarf auch noch viele weitere interne Details kennenlernen, die hier aus Platzgründen nicht alle wiedergegeben werden können.]
Das war es bis hierhin mit der Entstehung und ersten Entwicklung des „Bergheims Hörste“. Weiter geht es im nächsten Kapitel mit der weiteren Entwicklung hin zum Heinrich-Hansen-Heim und danach.
[Einige der Bilder in diesem Kapitel waren aus Privatbesitz, einige aus Wikipedia, einige aus dem bereits vorgestellten Buch „Das Wunder von Hörste“, hrsg. von Dorothea Müller, Holger Menze und Jörg Wollenberg, Hamburg 2004, aus dem auch die meisten textlichen Sachangaben stammen. In diesem Buch können Interessierte bei Bedarf auch noch viele weitere interne Details kennenlernen, die hier aus Platzgründen nicht alle wiedergegeben werden können.]