Aber Heinrich Hollmann war nicht der einzige freiwillige Helfer, sehr viele andere halfen auch mit - insgesamt wurden am Schluss ca. 200 Gewerkschaftskolleginnen und -kollegen gezählt, die sich mit ehrenamtlichen Arbeiten am Bau betätigt hatten. Nicht einmal ein Jahr nach der Grundsteinlegung war der Bau daher fertig.
Eine ursprünglich schon für Mai vorgesehene Eröffnung wurde aus internen Gründen verschoben. Das dauerte dem Initiator, dem Verein „Graphisches Jugendheim e. V.“ aus Bielefeld, alles zu lange. Kurzfristig beraumte er für Pfingsten 1954 (5. – 7. Juni 1954) eine Mitgliederversammlung an. Die Gäste dieses Jugendgruppentreffens nahmen eine Art von „inoffizieller Inbetriebnahme“ vor und erklärten das „Bergheim Hörste“ für eröffnet.
Die eigentliche und offizielle Einweihung folgte erst am 17. Juli 1954.
Das Bild zeigt das gerade fertiggestellte Bergheim Hörste bei der "inoffiziellen Einweihung" am 5./6. Juni 1954.
Eine ursprünglich schon für Mai vorgesehene Eröffnung wurde aus internen Gründen verschoben. Das dauerte dem Initiator, dem Verein „Graphisches Jugendheim e. V.“ aus Bielefeld, alles zu lange. Kurzfristig beraumte er für Pfingsten 1954 (5. – 7. Juni 1954) eine Mitgliederversammlung an. Die Gäste dieses Jugendgruppentreffens nahmen eine Art von „inoffizieller Inbetriebnahme“ vor und erklärten das „Bergheim Hörste“ für eröffnet.
Die eigentliche und offizielle Einweihung folgte erst am 17. Juli 1954.
Das Bild zeigt das gerade fertiggestellte Bergheim Hörste bei der "inoffiziellen Einweihung" am 5./6. Juni 1954.