Ein weiterer Schritt, und zwar ein großer: Das Richtfest muss bereits stattgefunden haben, es muss also das Jahr 1978 sein.
Das Dach ist bereits mit einer Folie gedeckt. Und der Neubau ist fast fertig verklinkert. Man sieht im Grunde schon, wie später alles aussehen wird. Aber der Verbindungsbau zwischen Haupthaus und Neubau mit der später so genannten "Brücke" fehlt noch. Dieser Bau mit der "Brücke" wird auf den nächsten Bildern zu sehen sein.
Zum Richtfest 1978 war nicht nur der Vorsitzende der IG Druck und Papier Leonhard Mahlein erschienen, sondern auch der damalige Kultusminister von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Girgensohn, bei dem sich Leonhard Mahlein in einem Grußwort ausdrücklich für die kräftige Förderung bei der Erstellung des Erweiterungsbaus bedankt (so nachzulesen in dem mehrfach zitierten Buch „Das Wunder von Hörste“, S. 77). Ohne diese Förderung durch das Land NRW wäre der Erweiterungsbau wohl nicht zustande gekommen, jedenfalls nicht in dieser Form.
Das Dach ist bereits mit einer Folie gedeckt. Und der Neubau ist fast fertig verklinkert. Man sieht im Grunde schon, wie später alles aussehen wird. Aber der Verbindungsbau zwischen Haupthaus und Neubau mit der später so genannten "Brücke" fehlt noch. Dieser Bau mit der "Brücke" wird auf den nächsten Bildern zu sehen sein.
Zum Richtfest 1978 war nicht nur der Vorsitzende der IG Druck und Papier Leonhard Mahlein erschienen, sondern auch der damalige Kultusminister von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Girgensohn, bei dem sich Leonhard Mahlein in einem Grußwort ausdrücklich für die kräftige Förderung bei der Erstellung des Erweiterungsbaus bedankt (so nachzulesen in dem mehrfach zitierten Buch „Das Wunder von Hörste“, S. 77). Ohne diese Förderung durch das Land NRW wäre der Erweiterungsbau wohl nicht zustande gekommen, jedenfalls nicht in dieser Form.