Christian Rosenbohm, seit 1980 Institutsleiter der Heimvolkshochschule Heinrich Hansen (vergrößerter Ausschnitt aus einem anderen Foto, daher etwas unscharf)
Vorab als Grundinformation erst einmal noch ein paar ausgewählte Stationen der inneren Entwicklung des Hauses und der Gewerkschaft:
- Bereits in den sechziger Jahren tauchten die ersten finanziellen Probleme auf. Beispielsweise gab es immer während der Ferien eine mangelhafte Belegung des Hauses, und das waren immerhin mehrere Wochen im Jahr.
- Zwangsläufig kamen schon damals die ersten Gedanken auf, das Haus wieder schließen zu müssen.
- Daraufhin wurde 1973 die sogenannte „Hörste-Kommission“ gebildet, die über eine mögliche Schließung, aber vor allem auch über Alternativen nachdenken sollte.
- Die Schließung wurde erst einmal verhindert, indem man zwei eigenständige Institute bildete, die unterschiedliche Schwerpunkte hatten. Dadurch erhoffte man sich einen Belebungseffekt.
- Seit dem 1. Januar 1979 gab es also weiterhin eine Heimvolkshochschule, deren Institutsleiter bis Juni 1980 Burkhard Schneider war. Danach folgte Christian Rosenbohm, der seit dem 1. Juni 1978 als pädagogischer Mitarbeiter für den Bereich „Seniorenbildung“ angestellt war und sich als anerkannter Krisenmanager erwiesen hatte (siehe obiges Foto ca. Beginn der 80er-Jahre, entnommen aus: „Das Wunder von Hörste“, S. 43!).
Vorab als Grundinformation erst einmal noch ein paar ausgewählte Stationen der inneren Entwicklung des Hauses und der Gewerkschaft:
- Bereits in den sechziger Jahren tauchten die ersten finanziellen Probleme auf. Beispielsweise gab es immer während der Ferien eine mangelhafte Belegung des Hauses, und das waren immerhin mehrere Wochen im Jahr.
- Zwangsläufig kamen schon damals die ersten Gedanken auf, das Haus wieder schließen zu müssen.
- Daraufhin wurde 1973 die sogenannte „Hörste-Kommission“ gebildet, die über eine mögliche Schließung, aber vor allem auch über Alternativen nachdenken sollte.
- Die Schließung wurde erst einmal verhindert, indem man zwei eigenständige Institute bildete, die unterschiedliche Schwerpunkte hatten. Dadurch erhoffte man sich einen Belebungseffekt.
- Seit dem 1. Januar 1979 gab es also weiterhin eine Heimvolkshochschule, deren Institutsleiter bis Juni 1980 Burkhard Schneider war. Danach folgte Christian Rosenbohm, der seit dem 1. Juni 1978 als pädagogischer Mitarbeiter für den Bereich „Seniorenbildung“ angestellt war und sich als anerkannter Krisenmanager erwiesen hatte (siehe obiges Foto ca. Beginn der 80er-Jahre, entnommen aus: „Das Wunder von Hörste“, S. 43!).