Prospekt 800-Jahr-Feier:
Das ist die komplette Festschrift, wie sie zur 800-Jahr-Feier 1988 erschienen ist. Viele kennen sie wahrscheinlich gar nicht, und viele erinnern sich vielleicht nicht mehr.
Wir veröffentlichen sie zur Erinnerung, und zwar aus mehreren Gründen:
Einmal werden der Ablauf und das komplette Programm vorgestellt - alles, was 1988 gelaufen ist, kann hier noch einmal nachvollzogen werden.
Zweitens ist u. a. auch eine kurze Darstellung der älteren Hörster Geschichte enthalten. Man kann hier in gebündelter Form nachlesen, warum 1988 das 800-jährige Jubiläum gefeiert worden ist und wie sich Hörste seit etwa 800 Jahren entwickelt hat.
Und drittens kann man noch einmal nachvollziehen, welche Geschäfte und Betriebe Hörste um die damalige Zeit hatte. Dazu muss man nur die enthaltenen Anzeigen verfolgen. Viele werden es gar nicht (mehr) wissen:
Hörste hatte damals beispielsweise eine Sparkasse, eine Post, ein Blumenhaus, zwei Lebensmittelläden, eine Bäckerei, einen Fleischerladen zusätzlich, einen Imbiss, eine Gärtnerei mit Topfpflanzenverkauf, ein kleines Bekleidungsgeschäft mit Änderungsschneiderei, ein Handarbeitsstübchen, diverse heute nicht mehr existierende Gaststätten usw., usw.
Diese für ein Dorf fast paradiesischen Zustände, was das Angebot an Geschäften betrifft, werden mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr wiederkommen. Aber man darf sich natürlich mit einer gewissen Wehmut an sie erinnern.
Das ist die komplette Festschrift, wie sie zur 800-Jahr-Feier 1988 erschienen ist. Viele kennen sie wahrscheinlich gar nicht, und viele erinnern sich vielleicht nicht mehr.
Wir veröffentlichen sie zur Erinnerung, und zwar aus mehreren Gründen:
Einmal werden der Ablauf und das komplette Programm vorgestellt - alles, was 1988 gelaufen ist, kann hier noch einmal nachvollzogen werden.
Zweitens ist u. a. auch eine kurze Darstellung der älteren Hörster Geschichte enthalten. Man kann hier in gebündelter Form nachlesen, warum 1988 das 800-jährige Jubiläum gefeiert worden ist und wie sich Hörste seit etwa 800 Jahren entwickelt hat.
Und drittens kann man noch einmal nachvollziehen, welche Geschäfte und Betriebe Hörste um die damalige Zeit hatte. Dazu muss man nur die enthaltenen Anzeigen verfolgen. Viele werden es gar nicht (mehr) wissen:
Hörste hatte damals beispielsweise eine Sparkasse, eine Post, ein Blumenhaus, zwei Lebensmittelläden, eine Bäckerei, einen Fleischerladen zusätzlich, einen Imbiss, eine Gärtnerei mit Topfpflanzenverkauf, ein kleines Bekleidungsgeschäft mit Änderungsschneiderei, ein Handarbeitsstübchen, diverse heute nicht mehr existierende Gaststätten usw., usw.
Diese für ein Dorf fast paradiesischen Zustände, was das Angebot an Geschäften betrifft, werden mit ziemlicher Sicherheit nicht mehr wiederkommen. Aber man darf sich natürlich mit einer gewissen Wehmut an sie erinnern.