Viele Gebiete des Truppenübungsplatzes Stapel bzw. "Orne" waren bisher vom Staat nur gepachtet und damit auch für die Engländer nach möglichem Pachtablauf nicht mehr ohne Probleme greifbar. Daher versuchten die staatlichen Behörden jetzt die Gebiete zu kaufen. Davor warnte Bürgermeister Möller in dem anliegenden Schreiben.
Es ist ihm in vielen Verhandlungen dann wenigstens gelungen, den Granatenbeschuss aus Staumühle soweit zu verändern, dass ab jetzt im Stapel geschossen wurde, und zwar in Längsrichtung der Berge, so dass die Granaten nicht mehr über Augustdorf und den Teutoburger Wald hinweg fliegen konnten. Ab Mitte der sechziger Jahre wurde das Scharfschießen im Stapel dann komplett eingestellt, sowohl für Kanonen und Panzer als auch für Gewehre.
Leopold Möller hat das viel Anstrengung und viel Zeit gekostet, das schreibt er sehr häufig in seinen Erinnerungen. Nach seinem Gefühl hat er auch nicht von allen Seiten genügend Unterstützung erhalten. Aber ohne seine Anstrengungen gäbe es die Gemeinde Hörste in der heutigen Form wahrscheinlich nicht mehr, auf jeden Fall gäbe es keinen Luftkurort Hörste mehr.
Es ist ihm in vielen Verhandlungen dann wenigstens gelungen, den Granatenbeschuss aus Staumühle soweit zu verändern, dass ab jetzt im Stapel geschossen wurde, und zwar in Längsrichtung der Berge, so dass die Granaten nicht mehr über Augustdorf und den Teutoburger Wald hinweg fliegen konnten. Ab Mitte der sechziger Jahre wurde das Scharfschießen im Stapel dann komplett eingestellt, sowohl für Kanonen und Panzer als auch für Gewehre.
Leopold Möller hat das viel Anstrengung und viel Zeit gekostet, das schreibt er sehr häufig in seinen Erinnerungen. Nach seinem Gefühl hat er auch nicht von allen Seiten genügend Unterstützung erhalten. Aber ohne seine Anstrengungen gäbe es die Gemeinde Hörste in der heutigen Form wahrscheinlich nicht mehr, auf jeden Fall gäbe es keinen Luftkurort Hörste mehr.